Sie ist klein und zierlich, hat langes, glänzendes Haar, das immer ordentlich im Nacken liegt, klare Augen und ein süßes Lächeln wie Honig. Schon beim ersten Treffen wusste ich, dass ich mich nicht von ihrer feurigen Schönheit, sondern von ihrer Sanftheit, die sich in jeder Geste zeigt, angezogen fühlen würde.
Wenn ich bei ihr bin, ist sie immer ein wenig schüchtern, wird rot, wenn ich sie sanft an der Wange berühre, und neigt ihren Kopf leicht, um sich an meine Brust zu kuscheln, wann immer wir uns näher kommen. Sie ist nicht aktiv, aber ihr Blick und ihr Atem sind eine verhaltene Einladung.
An diesem Abend, unter dem warmen, gelben Licht im vertrauten Raum, zog sie sanft meine Hand aufs Bett, sagte nichts, sondern schaute mich mit erwartungsvollem Blick an. Ich streichelte sanft ihr Haar und beugte mich dann hinunter, um einen Kuss auf ihre Stirn zu legen – sanft, langsam, um jeden Zitteranfall ihres zarten Körpers zu spüren.

Du bist meine hübsche und liebenswerte Freundin, die sanfte Dinge mag.